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Jedes Jahr gelangen laut Schätzungen der Ocean Conservancy rund acht Millionen Tonnen Plastik in die Weltmeere – mit spürbaren Folgen für Meerestiere und Ökosysteme. Ein Großteil davon stammt nicht direkt von Stränden, sondern gelangt über Flüsse, Kanalisation und den Wind aus dem Landesinneren ins Meer.

Im Wasser zerfällt Plastik nur sehr langsam: Eine PET-Flasche benötigt üblicherweise mehrere hundert Jahre, bis sie sich vollständig zersetzt hat. Auf dem Weg dorthin zerfällt sie in immer kleinere Fragmente, sogenanntes Mikroplastik, das mittlerweile in nahezu allen Meeren und sogar in manchen Trinkwasserquellen nachgewiesen wurde.

Für Meeresbewohner ist Plastikmüll auf mehreren Ebenen gefährlich: Tiere verfangen sich in Netzresten und Verpackungen oder verwechseln Plastikteile mit Nahrung. Untersuchungen zeigen zudem, dass sich Schadstoffe an Mikroplastikpartikel anlagern können, die so in die Nahrungskette gelangen.

Jeder Einzelne kann dazu beitragen, diesen Eintrag zu verringern – etwa durch weniger Einwegplastik im Alltag. Ein einfacher, aber wirkungsvoller Schritt: Statt Wasser in Plastikflaschen zu kaufen, könnt ihr mit einem Wasserfilter von Waterlove Germany euer Leitungswasser zuhause aufbereiten und braucht so gar keine Plastikflaschen mehr.

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