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Chlor wird in der Trinkwasseraufbereitung eingesetzt, um Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger zuverlässig abzutöten. In Deutschland und der EU ist der Einsatz von Chlor bzw. anderen Desinfektionsmitteln streng reguliert: Die Trinkwasserverordnung legt Grenzwerte fest, die von den Wasserversorgern regelmäßig überprüft werden müssen.

In den zulässigen Mengen gilt Chlor im Trinkwasser laut Weltgesundheitsorganisation und den zuständigen Gesundheitsbehörden als unbedenklich. Manche Menschen nehmen dennoch einen leichten Chlorgeruch oder -geschmack wahr, besonders direkt nach der Aufbereitung oder in Regionen mit älteren Leitungsnetzen.

Neben Chlor können im Leitungswasser je nach Region auch Kalkrückstände auftreten. Diese sind gesundheitlich unbedenklich, können aber den Geschmack beeinflussen und langfristig zu Kalkablagerungen in Rohren und Haushaltsgeräten führen.

Wer den Chlorgeschmack und Kalk aus dem eigenen Leitungswasser reduzieren möchte, ohne auf Wasser aus Plastikflaschen zurückzugreifen, findet mit einem Wasserfilter von Waterlove Germany eine praktische Lösung: Er filtert Chlor, Kalk und weitere unerwünschte Stoffe heraus und sorgt für klares, gut schmeckendes Wasser direkt aus dem Hahn.

2 replies on “Die häufigsten Schadstoffe im Leitungswasser sind Chlor und Kalkrückstände, die den Knochenabbau fördern können.”

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